BarrierBreakerOpenwrt

Aus Freifunk Leipzig
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Barrier Breaker ist die aktuellste Trunk Version von Openwrt. einige, veraltete Tipps gibts auch unter Diskussion:Backfire

Wir verwenden Openwrt Firmware via Meshkit Imagebuilder: http://firmware.leipzig.freifunk.net:8086/meshkit/

Inhaltsverzeichnis

Meshkit

billig-tplink standard

funktioniert ohne experteneinstellungen, zwar mit Weboberfläche, aber zb ohne IPv6 (nicht schlimm!)

leider kein Platz mehr für Zusatzpakete vorhanden:

/dev/mtdblock3             320       236        84  74% /overlay

billig-tplink mit experteneinstellungen

etwas unpraktisch ohne weboberfläche, aber mehr platz, zb für ipv6, alfred und ggf mehr:

Pakete:

-community-profiles -ip6tables kmod-ipv6 -nas odhcp6c -ppp -ppp-mod-pppoe -wpad-mini batctl freifunk-common freifunk-policyrouting olsrd olsrd-mod-arprefresh olsrd-mod-dyn-gw-plain olsrd-mod-jsoninfo olsrd-mod-nameservice olsrd-mod-txtinfo olsrd-mod-watchdog uhttpd alfred

das ergibt mehr freien speicher:

/dev/mtdblock3             832       228       604  27% /overlay

nach der installation von tcpdump-mini und horst ist noch frei:

/dev/mtdblock3             832       612       220  74% /overlay

Tipps

Passwort setzen

Das Passwort kann nach dem Firmware Flashen via Weboberfläche gesetzt werden. Alternativ kann man sich per telnet einloggen und das Passwort auf der Konsole ändern via

 passwd

RRD Statistik

Bei Meshkit Imagebuilder kann man folgende Pakete angeben, um ein paar Statistikdaten über den Betrieb des jeweiligen Freifunk Gerätes zu erhalten:

luci-app-statistics collectd-mod-exec collectd-mod-interface collectd-mod-load collectd-mod-ping collectd-mod-olsrd collectd-mod-conntrack

PoE für die Nanostation

um den zweiten LAN-Anschluss mit Strom zu versorgen (NUR bei angeschlosseneer zweiten Nanostation!!)

vi /etc/rc.local

und dort ergänzen:

 echo 8 > /sys/class/gpio/export
 echo out > /sys/class/gpio/gpio8/direction
 echo 1 > /sys/class/gpio/gpio8/value
 exit 0

LEDs

Nanostation

für (fast?) alle ubnt geräte funktioniert das hier ganz gut

LED rot: WLAN-clients
LED orange: freifunk mesh (wlan0) receive
LED grün: freifunk mesh (wlan0) send
LED grün2: batman-adv bridge - receive

system.led_rssimediumhigh
system.led_rssimediumhigh.default=0
system.led_rssimediumhigh.dev=wlan0
system.led_rssimediumhigh.mode=tx
system.led_rssimediumhigh.trigger=netdev

system.led_rssimediumlow
system.led_rssimediumlow.default=0
system.led_rssimediumlow.dev=wlan0
system.led_rssimediumlow.mode=rx
system.led_rssimediumlow.trigger=netdev

system.led_rssihigh
system.led_rssihigh.default=0
system.led_rssihigh.dev=br-mesh12
system.led_rssihigh.mode=rx
system.led_rssihigh.trigger=netdev

system.led_rssilow
system.led_rssilow.default=0
system.led_rssilow.dev=wlan0-1
system.led_rssilow.mode=rx
system.led_rssilow.trigger=netdev



Analyse

horst

 iw phy phy0 interface add mon0 type monitor
 ifconfig mon0 
 ip link set dev mon0 up
 horst -i mon0

wireshark mit ssh

lokalen ssh key auf den node kopieren..

 wireshark -k -i <(ssh root@192.168.1.1 /usr/sbin/tcpdump -i mon0 -s 0 -n -w - not port 22)

wireshark mit netcat

Als erstes muss nab sich mit einem Node auf dem tcpdump installiert ist per Kabel verbinden (und evt. eine eine IP-Adresse konfigurieren)

 ifconfig eth0 192.168.1.111

wireshark mit netcat als input auf dem Rechner starten (Port beliebig):

 wireshark -k -i <(nc -l -p 9999)

tcpdump auf dem Node starten und ausgabe per netcat an den Rechner weiterleiten (evt. muss die IP und der Port angepasst werden!):

   tcpdump -i mon0 -s 0 -n -w - not port 9999 | nc 192.168.1.111 9999

wireshark ubuntu

mit einem usb-stick:

 iw phy phy0 interface add mon0 type monitor
 ifconfig mon0 up
 iw phy phy0 set channel 1
 tcpdump -i mon0 -n port 698